24.05.20

Die Mikrobe ist nichts…

Liebste Freundinnen und Freunde, wir grüßen euch herzlich! Danke für eure Teilnahme an dieser untereinander teils bekannten, teils unbekannten Gemeinschaft. Mehr als tausend Menschen lesen diese Nachrichten inzwischen. Wir spüren einander, ohne uns im Einzelfall genauer zu kennen. Und genau das entspricht einem kleinen Ausschnitt des großen Menschheitskollektivs. Auch da spüren wir einander. Die Unruhe, das Leid, aber auch die Liebe und Verbundenheit sind als Magnetfelder anwesend in unserem Bewusstsein. Jedes menschliche Gefühl, jeder Gedanke, erzeugt Bewegung in unserem kollektiven Energiefeld. Das global consciousness project hat es bewiesen. Die Bewegung unseres Gemüts lässt sich an allen Orten des Planeten messen – als eine elektromagnetische Impulswelle. So spüren wir auch eure und unsere gemeinsame Bewegung. Die Unruhe, die manche umtreibt. Aber auch die fröhliche Zuversicht und Liebe, die ihr alle beitragt.

Heute erzählen wir euch von Louis Pasteur (1822 bis 1895), dem Mikrobiologen, der das Thema Infektionskrankheiten zu seinem Lebenswerk machte. Verglichen mit heute hatte er noch sehr wenig Technik zur Verfügung. Den Unterschied zwischen Parasiten, Bakterien und Viren konnte er nicht entdecken, denn dafür reichten die damaligen Mikroskope nicht aus. Er bezeichnete alle Keime als Mikroben. Heute wissen wir: Parasiten (Würmer etc) sind Kleinstlebewesen, die ihrerseits von Bakterien und Viren besetzt sein können. Bakterien bestehen aus autonomen Zelleinheiten, die selbstständig leben können. Viren bestehen nur aus einem RNA-Strang; einer Erbinformation, die der DNA ähnelt. Viren brauchen einen Wirt oder eine Trägersubstanz (menschliche Körperzellen; Körperflüssigkeiten komplexer Organismen), um leben und sich vermehren zu können. Ohne diesen Wirt sterben sie rasch ab. Bakterien können viele Zustände überdauern. Sie können einfrieren, eintrocknen, und wieder „aufwachen“, wenn sie die nötigen Lebensbedingungen vorfinden. Viren können das nicht. Alle diese Kleinstorganismen bilden enge Gemeinschaften mit den komplexeren Lebensformen (Pflanzen, Tiere, Menschen).

Schon zu Pasteurs Lebzeiten gab es zwei Forschungsansätze, deren Vertreter hitzig miteinander diskutierten und konkurrierten. Materialistisch ausgerichtete Wissenschaftler sahen nur die Keime als Krankheits-Verursacher. Im Geist der Trennung und Isolierung immer kleinerer Teile der Schöpfung stürzten sie sich auf die Vernichtung der Krankheits-Verursacher; immer noch eine bevorzugte Strategie unserer heutigen Schulmedizin. Pasteur vertrat dagegen einen anderen Ansatz. Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles; lautet eines seiner berühmten Zitate. Pasteur interessierte sich für den Wirt; weniger für die kleinen „Angreifer“. Welche Voraussetzungen muss ein Mensch mitbringen, um einen Krankheitskeim bei sich aufzunehmen, fragte er; und formulierte damit einen Denkansatz, den auch die alternative Heilkunde pflegt. Antworten dazu könnten uns aus dem aktuellen Dilemma helfen. Was braucht die Menschheit, um vor Pandemien geschützt zu sein? Wie kann sich der einzelne Mensch so stabilisieren, dass sein starkes Immunsystem einfach NEIN sagt, zu unerwünschten Eindringlingen?

Antworten hierzu führen uns direkt in eine Vision kommender Medizinsysteme. Glauben wir daran, dass sich der Mensch so tief mit seiner Geistigen Ebene verbinden kann, dass er Störfaktoren gegenüber immun wird? Die Vision einer neuen, ganzheitlichen Medizin führt zu neuen Weltbildern. Louis Pasteur zeigte uns die Richtung dazu auf. Werden wir uns die Heilung aus dem SELBST erschaffen? Grundsätzlich ist das möglich, und viele moderne Forschungsansätze bestätigen es. Allerdings liegt noch einige Arbeit vor uns, wenn wir diesen friedlichen Weg gehen wollen. Wir können sie ja schon mal in unsere Vision einbeziehen:

  • Wir sollten für die Umsetzung der schon längst ausgesprochenen Menschenrechte sorgen. Niemand darf sich an Krankheit und Gesundheit bereichern!
  • Wir sollten dafür sorgen, dass die Grundbedürfnisse aller Menschen gesichert sind (Nahrung, Kleidung, Wohnung, Ausbildung als Minimum). Nur gut ernährte, zufriedene Menschen widerstehen Krankheitskeimen…
  • Wir sollten uns tief und eingehend mit den Erkenntnissen der Quantenphysik befassen. Wenn alles miteinander verbunden ist, gibt es viele friedliche Wege, um mit Krankheitskeimen zurecht zu kommen. Die Evolution beweist es!
  • Wir sollten dem gesunden Leben Vorrang geben, vor allem anderen. Life first! könnte unsere Devise sein…
  • Wir sollten/könnten individuelle Wege zur Begegnung mit unserem SELBST finden. Dort finden wir grenzenlose Energie und Antworten auf jede Frage. Heilung aus dem SELBST könnte die Devise einer neuen Medizin sein…

Mag sein, dass wir noch ein wenig Zeit brauchen, um uns diese Evolutionsstufen zu erarbeiten. Aber wir können hier und jetzt beginnen! Wir gehören zu einer täglich wachsenden Gemeinschaft von Interessierten. Mit unseren Projekten Planspiel neue Erde und Heilungstempel laden wir euch alle zum Mit-Tun ein! In Liebe und Dankbarkeit grüßen euch Ilse-Maria und Jürgen

Siehe: http://liebeslicht.net/fragen-und-antworten-zum-projekt-neue-erde/ und

Wir handeln, wir leben nach bestimmten Mustern, die bewußt oder zutiefst unbewußt vom Denken vorgeschrieben werden. Es ist außerordentlich wichtig, das Denken zu verstehen, denn das Denken hat die Menschen getrennt, national, geographisch, nach ihren Glaubensvorstellungen, nach ihren Dogmen.

Krishnamurti