Christussegen 09 19

Was würde wohl die Liebe sagen…

Liebe Freundinnen und Freunde!

Ja – was würde die Liebe wohl sagen, im Anblick all der Herausforderungen, die die Menschheit gerade durchlebt? Würde sie uns kritisieren, drängeln, bestrafen? Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Eine weltberühmte Zeile aus dem Gedicht Was es ist von Erich FriedEs ist Unglück, sagt die Berechnung. Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst. Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht. Es ist was es ist, sagt die Liebe.Die Liebe ist die Liebe. Sie kann nur eins: lieben! Und was tun wir da eigentlich, mit all unseren Benennungen und Bewertungen?

Der 5-jährige Sohn von Freunden strich uns einmal schwarzen Straßenstaub ins Gesicht, und fragte ganz versonnen “fühlst du, wie weich das ist?”. Frei von Beurteilungen, schien ihm der Staub nicht schmutzig… Wir leben in dynamischen Zeiten. Vieles erscheint uns empörend, beängstigend, schmutzig. Und was würde die Liebe sagen? Es ist, was es ist! Aber wir brauchen doch dringend Veränderung, meldet sich jetzt die eine oder andere Stimme. 5G darf nicht installiert werden. Krieg, Hunger und Armut müssen ein Ende haben. Und überhaupt – diese ganze Manipulation und Versklavung… Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Akzeptiert die Liebe Veränderung? Aber sicher! Sie bewertet nur einfach nichts…

Liebe Freunde, ihr wisst ja, dass wir Fahrnows immer nach einfachen, wirksamen Hilfen forschen. Und die werden jetzt wichtiger denn je. Viele berichten uns, dass sie sie nutzen. Danke ihr Lieben! Je mehr Licht zu uns kommt, umso mehr Experimentierfreude brauchen wir. Heute möchten wir euch eine Zeit der Liebe vorschlagen. Folgt ihr, und löst euch aus störender Beurteilung. Die be-schwer-t uns ja nur unnötig. Sehnen wir uns nicht alle nach mehr Leichtigkeit? Also los geht’s: erschaffen wir einen Monat der Liebe. Üben wir uns im Urteils-freien Sein!

  1. Unterbrich das Erklären und Benennen deiner Situation. Nimm sie einfach als aktuell gegeben (es ist, was es ist).
  2. Lass alles los (übergib alles einer größeren Macht), was dich belastet. Lieber Gott, liebes Universum, übernimm all mein Wünschen und Wollen. Nimm meine Widerstände und meinen Ehrgeiz. Die Frustration über meine Unvollkommenheit überlasse ich dir auch gleich…
  3. Entdecke mit Staunen und Neugier, wieviel Freude auch in den von dir abgelehnten Zuständen liegen kann (Weichheit im Schmutz!). Das Leben ist immer wertvoll – egal, was es dir gerade anbietet! (…und falls sich jetzt ein Aber meldet, geh gleich wieder zu Punkt 2 :))
  4. Beobachte deine Gefühle. Erkenne sie als Energiefeld mit Ventilen – als Dampf-Drucktopf. Lass gestaute Gefühle hinausfließen ins Universum. Irgendwann ist der Topf leer, und der Druck lässt nach. Genieße die Leichtigkeit!
  5. Bleib dran! Wiederholung hilft…

Wer dranbleibt, erlebt Wunder – das bestätigen wir euch aus eigener Erfahrung. Gefühle und Gewohnheiten verändern sich. Leiden fühlt sich nicht mehr wie Leid an. Und wie nebenbei geschieht ein spiritueller Wachstumsschub. Jürgen sagte kürzlich im Seminar: astronomisch durchlaufen wir jetzt eine enge Kurve innerhalb der Galaxie. Wir pendeln über den galaktischen Horizont, und erleben große Schwankungen. Auf diese Weise fügt das Licht zusammen, was getrennt erschien. Wir werden vollständig, ihr Lieben! Lohnt das nicht jeden Einsatz? Wir sind dabei, und starten ab Herbst ein neues Seminarkonzept: mehr Praxis (Aufstellungen!), mehr Energie (Liebeslicht-Segnungen!), mehr Verbundenheit (neue Begegnungen mit dem SELBST!). Schaut doch mal rein:

http://liebeslicht.net/seminar-in-kirchberg/ und http://liebeslicht.net/seminare-zuerich/